Bei der Umsetzung von Maßnahmen zur Vermeidung oder Verminderung der Strahlenexposition von Personal in kerntechnischen Anlagen und in Medizin, Forschung und Industrie sowie der allgemeinen Bevölkerung bieten wir unseren Kunden eine umfassende Unterstützung durch die Gestellung von Strahlenschutzbeauftragten, Vor-Ort-Messungen mit eigener Messtechnik sowie Laboranalysen und Auswertung der Ergebnisse an.
Übersicht der Schwerpunkte
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Gestellung externer Strahlenschutzbeauftragter
Unser Team umfasst Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit der Fachkunde im Strahlenschutz nach den Fachkundegruppen BF, S 1.1, S 1.2, S 1.3, S 2.1, S 2.2, S 4.1, S 4.2, S 4.3, S 5, S 6.1, S 8 bzw. S 9.2 gemäß der „Richtlinie über die im Strahlenschutz erforderliche Fachkunde (Fachkunde-Richtlinie Technik nach Strahlenschutzverordnung)“ und den Fachkundegruppen R 2.2, R 3 und R 10 gemäß „Richtlinie über die im Strahlenschutz erforderliche Fachkunde und Kenntnisse beim Betrieb von Röntgeneinrichtungen zur technischen Anwendung und genehmigungsbedürftigen Störstrahlern sowie über Anforderungen an die Qualifikation von behördlich bestimmten Sachverständigen (Fachkunde-Richtlinie Technik nach Röntgenverordnung)“. Zum Erhalt dieser Fachkunde nehmen unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter regelmäßig an Kursen zur Aktualisierung ihrer Fachkunde teil.
Wir bieten unseren Kunden
- die Gestellung von externen Strahlenschutzbeauftragten (SSB) für Umgangsgenehmigungen nach § 12 StrlSchG,
- die Gestellung von externen Strahlenschutzbeauftragten für Genehmigungen für Arbeiten in fremden Anlagen nach § 25 StrlSchG,
- die Gestellung von externen Strahlenschutzbeauftragten für anzeigebedürftige Beschäftigung im Zusammenhang mit dem Betrieb fremder Röntgeneinrichtungen und Störstrahler nach § 26 StrlSchG und
- die Gestellung von externen Strahlenschutzbeauftragten für Transportgenehmigungen nach § 27 ff StrlSchG.
Labor und Messtechnik
Seit 2015 haben wir unsere Messtechnik erweitert und ein eigenes Labor zur Messung radionuklidhaltiger Proben an unserem Firmenstandort in Aachen eingerichtet.
Unter Einsatz ausgewählter Messgeräte verschiedenster Hersteller bieten Ihnen unsere erfahrenen Messtechniker unabhängige und qualifizierte Aussagen zu allen radiologischen und messtechnischen Fragestellungen – ob bei Ihnen vor Ort oder mit Hilfe unseres eigenen radiologischen Labors.
Folgende Messgeräte kommen bei uns zum Einsatz:
- In-situ-Gammaspektrometer auf Basis HPGe (ISOCS),
- Laborgammaspektrometer (HPGe),
- Kontaminationsmonitore mehrerer Hersteller z. T. mit Anbausonden,
- Dosisleistungsmessgeräte mehrerer Hersteller,
- tragbare NaI und CsI-Gammaspektrometer (InSpector bzw. Sigma),
- Liquid-Scintillation-Counter (LSC, Triathler bzw. TriCarb),
- Wischtestmessplätze (WIMP),
- ein tragbarer H-3 Monitor (UMo),
- ein Handmessgerät zur Bestimmung der Radonkonzentration (AlphaE),
- eine Ionisationskammer zur Bestimmung von Radon (AlphaGUARD) sowie
- ablesbare Personendosimeter für Einsätze vor Ort.
Aufnahmen der radiologischen Situation
Wir bieten unseren Kunden die Aufnahme der radiologischen Situation und entsprechende Beratungsleistungen an, unabhängig davon, ob es sich um
- bekannte radiologische Altlasten,
- Verdacht des Fundes radioaktiver Stoffe oder
- Verdacht auf erhöhte natürliche Radioaktivität
handelt.
Dekontamination und Freigabe
Wir bieten unseren Kunden Leistungen zur Dekontamination und Freigabe gemäß § 31 ff. Strahlenschutzverordnung (StrlSchV) an. Dabei können wir sowohl unter unserer Genehmigung für Arbeiten in fremden Strahlenschutzbereichen nach § 25 StrlSchG als auch unter unserer eignen bundesweiten Umgangsgenehmigung nach §12 StrlSchG tätig werden.
Unterweisungen: Filtrierender Atemschutz
Im Rahmen von Rückbauarbeiten, Abbrucharbeiten oder sonstigen Tätigkeiten im konventionellen sowie im kerntechnischen Bereich sind wiederkehrende Unterweisungen in Bezug auf Arbeitssicherheit und Atemschutz Pflicht. Dazu wird beim Tragen von Atemschutzmasken eine jährliche Unterweisung und eine ärztliche Untersuchung nötig.
Im Rahmen des Atemschutz bieten wir die Erst- und Anschlussunterweisung im „Filtrierenden Atemschutz“ an. Weiterhin bieten wir zusätzliche Beratungsleistungen bei der Auswahl von Atemschutzmasken oder auch bei spezifischen Themenstellungen an.
Referenzen
Einen Auszug aus unseren Referenzen finden Sie nachfolgend aufgelistet.
Sollten Sie darüber hinaus weitere Informationen benötigen, zögern Sie bitte nicht uns zu kontaktieren.
Grundlegende Forschungs- und Entwicklungsarbeiten als Basis gesetzlicher Regelungen für Stilllegung und Rückbau kerntechnischer Anlagen im nationalen und internationalen Bereich:
- Untersuchung zur Stilllegung kerntechnischer Anlagen
(Bundesministerium des Innern und Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit)
- Genehmigungsrelevante Aspekte der Nachbetriebsphase kerntechnischer Anlagen
(Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit)
- Grundlegende Arbeiten zur Erstellung eines Stilllegungsleitfadens
(Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit)
- Herleitung massenspezifischer Freigabewerte für schwach radioaktive Reststoffe
(Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit)
- Herleitung von Freigabewerten für die konventionelle Deponierung
(Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit)
- Herleitung flächenbezogener Freigabewerte
(Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit)
- Konservativitätsanalysen bei Freigabewerten
(Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft, Forschung und Technologie)
- Herleitung von flächenbezogenen Freigabewerten für die Freigabe metallischer Reststoffe
(Europäische Kommission, DG XI)
- Herleitung von Freigabewerten für die Freigabe von Gebäuden und Bauschutt
(Europäische Kommission, DG XI)
- Herleitung von Freigabewerten für die uneingeschränkte Freigabe
(Europäische Kommission, DG XI)
- Untersuchung zur Kollektivdosis durch Freigaben in Deutschland
(Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit/Bundesamt für Strahlenschutz)
- Herleitung von Freigabewerten für die Freigabe zur Beseitigung als Ersatz für die gegenwärtigen Freigabewerte gemäß Anl. III Tab. 1 Sp. 9 StrlSchV
(Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit/Bundesamt für Strahlenschutz)
- Erarbeitung einer Gesamtdarstellung zu Stilllegung und Rückbau kerntechnischer Anlagen in Deutschland (Stilllegungsbroschüre)
(Bundesministerium für Bildung und Forschung)
- Erarbeitung einer Gesamtdarstellung zu Stilllegung und Rückbau kerntechnischer Anlagen in Deutschland
(Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit)
- Bewertung der radiologischen Folgen der Kontamination von Schrott (mit anthropogener und natürlicher Radioaktivität) und Ableitung einer Vorgehensweise
(Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit)
- Mitarbeit und Gesamtredaktion bei der Erstellung des UN-Entsorgungsberichtes der BRD im Rahmen des „gemeinsamen Übereinkommens über die Sicherheit der Behandlung abgebrannter Brennelemente und über die Sicherheit der Behandlung radioaktiver Abfälle“
(Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit)
- Seminare zur radiologischen Bewertung von Kontaminationen in Schrotten sowie zum administrativen Umgang hierzu
Weitere Forschungs- und Entwicklungsvorhaben:
- Entwicklung einer mobilen Sortieranlage zur Abtrennung freigebbarer Reststoffe aus radioaktiven Abfällen
(Bundesministerium für Forschung und Bildung, Verbundvorhaben)
- Beschreibung des Eindringens von Radionukliden in Betonoberflächen und der Freisetzung eingedrungener Aktivität aus Betonschutt oder Betonblöcken
(Bundesministerium für Forschung und Bildung, Verbundvorhaben)
- Teilnahme am DeSa-Programm der IAEO als Chairman der Arbeitsgruppe zum Graded Approach
(Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit/Gesellschaft für Anlagen- und Reaktorsicherheit mbH)
- Erarbeitung von radiologisch begründeten Grenzwerten für die nicht-festhaftende Kontamination auf Transportstücken für Radioaktivtransporte
(GNS Gesellschaft für Nuklearservice mbH)
- Zusammenstellung der „Best Practices“ im Bereich der Stilllegung kerntechnischer Anlagen
(Europäische Kommission, DG TREN)
Sicherheitsgutachten zu Stilllegung und Rückbau kerntechnischer Anlagen gemäß § 20 AtG im Auftrag der Genehmigungsbehörden:
- Stilllegung und sicherer Einschluss des Atomversuchsreaktors Jülich (AVR)
(Ministerium für Wirtschaft, Mittelstand und Technologie des Landes Nordrhein-Westfalen)
- Herbeiführung des Sicheren Einschlusses des THTR-300 (Hamm-Uentrop)
(Ministerium für Wirtschaft, Mittelstand und Technologie des Landes Nordrhein-Westfalen)
- Freigabe von Reststoffen und Abfällen sowie von Anlagengelände im Rahmen der Stilllegung des KGR (Greifswald)
(Umweltministerium des Landes Mecklenburg-Vorpommern)
- Freigabe von kontaminierten Gebäuden des Brennelementwerkes NUKEM-A und der Firma SIEMENS in Hanau
(Hessisches Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft und Forsten)
- Stilllegung und Sanierung der WISMUT-Uranbergbaustandorte (vgl. auch Bereich Bergbau und Umweltmanagement)
(Thüringer Ministerium für Landwirtschaft, Naturschutz und Umwelt sowie Sächsisches Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft)
- Restbetrieb und Stilllegung des radioaktiven Endlagers Morsleben (ERAM) (vgl. auch Bereich Endlagerung radioaktiver Abfälle)
(Ministerium für Landwirtschaft und Umwelt des Landes Sachsen-Anhalt)
Beratungstätigkeiten im Bereich Stilllegung und Rückbau kerntechnischer Anlagen für deren Betreiber:
- Erarbeitung von Strategien sowie Antragsunterlagen im Bereich Reststoffmanagement, Freigabemessung und Kosteneinsparung bei der Freigabe
(Kernkraftwerk Würgassen, E.ON-Energie AG, Hannover/Würgassen)
- Durchführung von Strahlenschutz-Audits für das Kernkraftwerk Würgassen
(E.ON Kernkraft GmbH, Kernkraftwerk Würgassen)
- Bearbeitung von Sonderfragen im Bereich des betrieblichen Strahlenschutzes
(VGB PowerTech e. V.)
- Erarbeitung von Eckpunkten des Freigabeverfahrens für das KKS
(E.ON Kernkraft GmbH)
- Erarbeitung eines Konzepts zur Behandlung radioaktiver Reststoffe und Abfälle für das KKS (Reststoff- und Abfallkonzept als Antragsunterlage im Genehmigungsentwurf)
(E.ON Kernkraft GmbH)
- Erarbeitung eines Konzepts für die Entlassung von Reststoffen des Überwachungsbereichs aus der atomrechtlichen Überwachung für das KKS (Antragsunterlage im Genehmigungsverfahren)
(E.ON Kernkraft GmbH)
- Erarbeitung eines Konzeptes zur Abgabe radioaktiver Stoffe an andere Genehmigungsinhaber für das KKS (Antragsunterlage im Genehmigungsverfahren)
(E.ON Kernkraft GmbH)
- Erarbeitung einer Betriebsordnung für das KKS, hier: Kapitel Reststoff- und Abfallordnung
(E.ON Kernkraft GmbH)
- Erarbeitung eines Freimesskonzepts für Stilllegung und Rückbau des KKS (Antragsunterlage)
(E.ON Kernkraft GmbH)
- Realisierung des Freimesskonzepts für Stilllegung und Rückbau des KKS
(E.ON Kernkraft GmbH)
- Radiologische Charakterisierung der Anlage KKS (Antragsunterlage)
(E.ON Kernkraft GmbH)
- Erstellung und Implementierung des Programms „ReFOM“ für das Kernkraftwerk Stade zur Unterstützung der Beprobung und automatisierten Datenauswertung und Nuklidvektorbildung
(E.ON Kernkraft GmbH)
- Verifizierung von Hochrechnungsfaktoren schwer messbarer Radionuklide anhand von Abbrandrechnungen für das Kernkraftwerk Stade
(E.ON Kernkraft GmbH)
- Untersuchung der Umgebungsbelastung infolge eines Flugzeugabsturzes auf das LarA des KKS
(WTI-GmbH)
- Zusammenstellung und Bewertung der für die Freigabe von Gebäuden geeigneten Messtechniken
(E.ON Kernkraft GmbH)
- Erarbeitung von Freigaberegelungen für Reststoffe, Gebäude und Bodenflächen (Antragsunterlage im Genehmigungsverfahren für das KMK)
(RWE-Systems AG)
- Erstellung eines Konzepts zur Entlassung und Freigabe von Anlagenbereichen und Gebäuden aus dem Regelungsbereich des Atomgesetzes (Antragsunterlage im Genehmigungsverfahren für das KMK)
(RWE-Systems AG)
- Diverse Radiologische Bewertungen für das KMK
(RWE-Systems AG)
- Prüfung der Konservativität bisheriger Ansätze für die Strahlenexposition in der Umgebung der Anlage KMK
(RWE-Systems AG)
- Beteiligung am Erörterungstermin KMK
(RWE-Systems AG, Essen)
- Erarbeitung von Freigabeablaufplänen für den Rückbau des KMK
(RWE-Systems AG, Essen)
- Kostenschätzung für die Stilllegung des Kernkraftwerks Rheinsberg
(Kernkraftwerk Rheinsberg GmbH)
- Überprüfung der Vorgehensweise zur Verifizierung von Nuklidvektoren
(Energiewerke Nord GmbH, Kernkraftwerk Rheinsberg GmbH)
- Variantenvergleich und Kostenoptimierung für den Rückbau der „Großen Heißen Zellen“ des Forschungszentrums Jülich
(FZJ GmbH)
- Technisches Controlling für ein großes Stilllegungsprojekt
(Auftraggeber unterliegt Vertraulichkeitvereinbarung)
Praktischer Rückbau kerntechnischer Anlagen
- KKW Würgassen (Leistungsreaktor der E.ON Kernkraft GmbH)
- FRM alt (Forschungsreaktor der TU München)
Beratung bei radioaktiven Endlagern (vgl. auch Bereich Endlagerung radioaktiver Abfälle)
- Gutachterliche Beratung im Genehmigungsverfahren für ein Endlager für schwach radioaktive Abfälle in Dounreay, Vereinigtes Königreich
(Scottish Environment Protection Agency, UK)
- Peer Review fü die Erweiterung eines Endlagers für schwach und mittelaktive Abfälle, DRIGG im Vereinigten Königreich
(WS Atkins Consultants Ltd. UK)
- Strahlenschutzberatung beim Versuchsendlager ASSE
(Helmholtz Zentrum, München und Bundesamt für Strahlenschutz, Salzgitter)
- Stilllegung des Endlagers für radioaktive Abfälle in Morsleben (ERAM)
(Ministerium für Landwirtschaft und Umwelt des Landes Sachsen-Anhalt)
Berechnung der Strahlenexposition in der Umgebung kerntechnischer Anlagen gemäß AVV zu § 47 und SBG zu § 49 StrlSchV
Aktuelle Referenzen:
- KKW Brunsbüttel
- KKW Isar
- KKW Krümmel
- KKW Unterweser
- KKW Brokdorf
- KKW Grafenrheinfeld
- KKW Obrigheim
- KKW Stade, LarA (Zwischenlager)
- Versuchsendlager Asse
Lieferung benutzerfreundlicher Computerprogramme zur Berechnung der Strahlenexposition in der Umgebung kerntechnischer Anlagen gemäß AVV zu § 47 und SBG zu § 49 StrlSchV
Lieferung von Störfallleitsystemen (CAIRE, CAISE) zur Überwachung kerntechnischer Anlagen
Installationen bei folgenden Anlagen:
- KKW Brokdorf
- KKW Unterweser
- KKW Stade
- KKW Grohnde
- KKW Isar
- KKW Würgassen
sowie in den französischen Marinehäfen:
- Cherbourg
- Brest
- L´Ille Longe
- Toulon
Weitere Tätigkeiten für diverse Auftraggeber im kerntechnischen Bereich:
- Tätigkeit als bestellter Strahlenschutzbeauftragter für verschiedene Fremdfirmen gemäß § 20a bzw. § 20 StrlSchV seit Februar 1981
- Bearbeitung von Gutachterfragen und Durchführung von Störfallanalysen für verschiedene kerntechnische Anlagen mit Analyse der Umgebungsbelastungen u. a. für Kernkraftwerke, Wiederaufarbeitung und Bundesendlager
- Erstellung von Planungs- und Konzeptunterlagen zu Planfeststellungsverfahren für verschiedene kerntechnische Anlagen u. a. Spallationsneutronenquelle (SNQ), Wiederaufarbeitung (WA Wackersdorf, WAK Karlsruhe), Bundesendlager (Konrad, Gorleben):
- Aufstellung von Strahlenschutzkonzepten
- Auslegung der Strahlenschutzinstrumentierung (Ortsdosisleistung, Luftaktivität, Kontamination)
- Erstellung von Konzepten zu wiederkehrenden Prüfungen
- Erarbeitung von Abfallbehandlungskonzepten
- Analysen von Arbeitsabläufen, Durchführung von Strahlenschutzmessungen und Zusammenstellung der Expositionsrandbedingungen für das Betriebspersonal in Anlagen des nuklearen Brennstoffkreislaufes im Rahmen des BMFT-Projektes „Arbeitsbedingungen in Anlagen des Kernbrennstoff-Kreislaufes“ z. B für:
-
- Anlagen zur Uranerzgewinnung und – aufbereitung
- Anlagen zur Herstellung von Brennelemanten
- Kernkraftwerke
- Wiederaufarbeitunganlagen
- Transporte und
- Endlagerung
Alexander Kummer